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Workshop

Visuelle Analyse und Diskursanalyse

Gespeichert von Boris Traue am Fr., 31.08.2018 - 14:49

Freitag 17. Mai

12:30 -13:30 Ankommen

13:30 – 14:00 Begrüßung und Einführung

14:00 – 15:00
Ein lustvoller Machtkampf – methodologische Überlegungen zur sozialen Produktivität der Bilder und den Möglichkeiten visueller Diskursanalyse
Antke Engel, Institut für Queer Theory Hamburg/Berlin

15:00 - 16:00
Wo man hinschaut Kalter Krieg? Forschungspragmatische Annäherungen an eine Visuelle Diskursanalyse des beginnenden Kalten Krieges im ost-westdeutschen Vergleich.
Silke Betscher, Universität Bremen

16:00 – 16:30 Kaffeepause

Mobilität - Diskurs - Ungleichheit

Im Anschluss an das "Mobilities Paradigm" (Sheller/Urry 2006), das die Zentralität räumlicher Bewegungen für gesellschaftliche Beziehungen in den Mittelpunkt soziologischer Forschung und Theoriebildung rückt, stellt sich auch für die Ungleichheitsforschung die Frage nach dem Zusammenspiel zwischen räumlicher Mobilität und der Entstehung sozialer Ungleichheiten.

Leben in Armut im urbanen Indien: Perspektiven, Herausforderungen, Konsequenzen

Das Institut für Indologie und das Zentrum für Interkulturelle Studien laden ein zu dem eintägigen interdisziplinären Workshop:

Leben in Armut im urbanen Indien: Perspektiven, Herausforderungen, Konsequenzen

Keynote Speaker: Julia Siedle, Diplom Architektin und Urban Designer (Köln): Wasserversorgung und Infrastruktur in Dharavi

Diskursanalysen in der sozialwissenschaftlichen Raumforschung. Über Ansätze zur empirischen Erforschung von Raum(re)konstruktionen im Schnittfeld von Diskurs und Dispositiv

Diskursanalytische Forschungsansätze sind in den sozial- und geisteswissenschaftlichen Disziplinen seit Längerem fest etabliert. Mittlerweile finden sie auch in der sozialwissenschaftlichen Raumforschung Anwendung. Hintergrund dafür ist der „Cultural Turn“ in den Raumwissenschaften, in dessen Verlauf sich die Überzeugung durchgesetzt hat, dass Räume auf der Basis menschlicher Bedeutungszuschreibungen konstruiert wie auch rekonstruiert werden und im Rahmen sozialer Abstimmungsprozesse gesellschaftliche Wirklichkeit erlangen.

Achtes DiskursNetz-Treffen

Das achte DiskursNetz-Treffen widmet sich weiter den Texten des Kompendiums Interdisziplinäre Diskursforschung (KID). Es handelt sich um ein nicht-öffentliches Arbeitstreffen, zu dem alle beteiligten AutorInnen herzlich eingeladen sind.

Bitte vergesst nicht, eure Anmeldung zu aktualisieren, damit wir angesichts der unterschiedlichen An- und Abreisezeiten wissen, wer wann da ist:
https://spreadsheets.google.com/ccc?key=0AlVCfjreTILEdEMyRzI4QkNoWldVVX…

"Forschungspraxis der Diskursanalyse"

Das „Graduiertenkolleg Märkte und Sozialräume in Europa“ der Otto-Friedrich-Universität Bamberg veranstaltet am 01.-02. April einen Workshop zum Thema „Forschungspraxis der Diskursanalyse“. Die Teilnehmer des Workshops sind unter anderen Prof. Dr. Johannes Angermüller (Johannes-Gutenberg-Universität Mainz), Prof. Dr. Reiner Keller (Universität Koblenz-Landau) und Dr. Martin Nonhoff (Universität Bremen). Gerne möchten wir euch/Sie als Zuhörer zu dem Workshop einladen.

Praktiken und Praxis. Methoden ihrer Analyse.

Die Untersuchung von diskursiven und nicht-diskursiven Praktiken bildet in den Kultur- und Sozialwissenschaften immer mehr den Ausgangspunkt empirischer und theoretischer Forschung. Dabei zeichnet sich eine Auflösung der Grenze zwischen sprach- und textorientierten Diskursanalysen und der auf die Materialität von Praktiken zielenden Erforschung von Praxisformen in Ansätzen einer am Begriff der Praxis ausgerichteten Soziologie ab.

Methodenworkshop: Praxis der interpretativen Wissens - und Wissenschaftsforschung

CALL FOR PAPERS
Ziel des Workshops „Praxis der interpretativen politikwissenschaftlichen Wissens- & Wissenschaftsforschung“ ist einerseits, Untersuchungsansätze, -konzepte und -perspektiven zu behandeln, die sich zur Analyse des Komplexes „Wissen, Wissenschaft und Politik“ eignen. Andererseits sollen die Vielzahl mit diesen Ansätzen verbundenen Techniken, Verfahren und Methoden diskutiert werden. Der Workshop setzt folgende thematische Schwerpunkte: