Konferenz

Adhoc Grupp Mixed Methods jenseits des Methodologischen Nationalismus

CfP zur Adhoc-Gruppe Mixed Methods jenseits des Methodologischen Nationalismus: Zur Erforschung von gesellschaftlichen Krisen, Dynamiken und Ordnungen in transnationalen Kontexten auf dem gemeinsamen Soziologiekongress der DGS und ÖGS am 23.-25.08.2021 hin. Der Call ist dem Post angefügt (Abstracts bis 25.04.2021).

Wir freuen uns auf Ihre Beitragsvorschläge!

Mir freundlichen Grüßen

Andreas Schmitz und Christian Schmidt-Wellenburg

National, Transnational, Anational: Konzepte der NATION im europäischen Kontext im 21. Jahrhundert

Die Konzepte von Nation erleben im 21. Jahrhundert nach wie vor eine beachtliche Konjunktur und lassen sich in unterschiedlichen Ausprägungen (wie Nationalismus, Autoritarismus, linkem und rechtem Populismus) und vielfältigen sprachlichen Realisierungen finden (so bei lexikalischen Synonymen wie „Heimat“, vgl. Costadura/Ries/Wiesenfeldt 2019, oder „Staat“, vgl. Marks 2019: 36, sowie bei einer Reihe von Metaphern und Metonymien, vgl. Perak 2019 etc.).

Reminder: CfPs der Themengruppe Diskursforschung der DVPW, für die Offene Sektionstagung der Sektion IB der DVPW

Liebe Kolleg*innen,

die Frist für die Einreichung von Panels für die Offene Sektionstagung der Sektion Internationale Beziehung der DVPW, die im Oktober 2020 in Freiburg stattfindet, nähert sich. Die Themengruppe Diskursforschung der DVPW hat drei Panels initiiert. Bis morgenabend morgenabend, 14.11.2019, nehmen die Organisator*innen gerne noch Abstracts für folgende Panels entgegen.

22. Arbeitstagung zur Gesprächsforschung - Rahmenthema: "Bedeutung in Interaktion"

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die 22. Arbeitstagung zur Gesprächsforschung findet vom 1. bis 3. April 2020 am Leibniz-Institut für Deutsche Sprache in Mannheim statt.

Das Rahmenthema lautet diesmal:

"Bedeutung in der Interaktion"

Im Anhang finden Sie die Einladung zur Einreichung von Beiträgen (Deadline 15.11.2019) sowie eine ausführlichere Darstellung des Rahmenthemas.

Emotionen und Moral in Problematisierungsdiskursen

Lässt sich mit der Thematisierung von Emotionen und Moral in Problematisierungsdiskursen ein gesellschaftstheoretisches
oder zeitdiagnostisches Analysepotential erschließen? Wie funktionieren Diskurse der Emotionalisierung
und Moralisierung? Haben Moralisierungen und Emotionalisierungen in den letzten Jahren an Bedeutung
gewonnen? Verschieben sich unter Bedingungen einer veränderten Aufmerksamkeitsökonomie gesellschaftliche
Diskursgefüge und Problematisierungsprozesse oder handelt es sich nur um “alten Wein in neuen