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Konferenz

„Räume im Ausnahmezustand?!“ – Zur Neuverhandlung des Politischen und Räumlichen zwischen Repräsentation und Alltagspraxis

In den vergangenen Jahrzehnten haben sich dramatische Verschiebungen im Verhältnis
von Gesellschaft, Raum und Macht vollzogen. Diese spiegeln sich in der Krise des
Nationalstaates, den Diskussionen um weak states, failed states und fragile Staatlichkeit
ebenso wie in der gesamten (Re-)Scaling-Debatte, die die zunehmende Auflösung und
Verschneidung der traditionellen politischen Maßstabsebenen und ihrer Grenzziehungen
in den Blick nimmt, wider. Sie sind nicht nur Ausdruck gesamtgesellschaftlicher

Was Machen Marker? Logik, Materialität und Politik von Differenzierungsprozessen

Das interdisziplinäre Forschungszentrum Sozial- und Kulturwissenschaften Mainz (SoCuM) lädt NachwuchswissenschaftlerInnen zur Arbeitstagung Was machen Marker? Logik, Materialität und Politik von Differenzierungsprozessen. SoCuM erforscht unter anderem den Entstehungskontext und die soziokulturellen Konsequenzen von Differenzmarkierungen im Rahmen kategorialer Unterscheidungen von Menschengruppen.

Jenseits der Person. Zur Subjektivierung kollektiver Subjekte

Die Untersuchung von Subjektivierungsweisen und Subjektpositionen ist inzwischen ein fester
Bestandteil sozial- und kulturwissenschaftlicher Forschung. Gemeinsamer Ausgangspunkt dieser
Analysen ist die Abkehr von der Vorstellung eines souveränen und autonomen Subjekts. Im
Zentrum sowohl der Theoriebildung als auch empirischer Analysen steht die Frage, auf welche
Weise das vielfach bedingte, gesellschaftlich kontextualisierte und in sich gebrochene Verhältnis

Brauchen Maschinen Ethik – und wenn ja, welche? Interdisziplinäre Perspektiven auf selbständig "handelnde" und "kommunizierende" Systeme

Die diesjährigen Tagung des Interdisciplinary Media Ethics Center Vienna findet an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg (PHL) statt. Die Durchführung ist eine Kooperation der Forschungsgruppe Medienethik der PHL (Leitung Prof. Dr. Dr. Matthias Rath) sowie der Professur "Kommunikations- und Medien­­wissenschaft mit dem Schwer­punkt soziale Kommu­nikation und Mediatisierungs­­for­schung" (Prof. Dr. Friedrich Krotz) am ZeMKI der Universität Bremen.

COLLOQUE SUR L’UTILISATION DES LOGICIELS EN RECHERCHE QUALITATIVE

Communications sur l’ordinateur et la recherche qualitative, sur des logiciels d’analyse de données textuelles ou de données audio-visuelles, sur des logiciels de modélisation graphique et sur des logiciels libres.
Comité organisateur : Emmanuelle Canut et François Guillemette

6èmes Journées de la Linguistique de Corpus

This call for papers concerns the Corpus Linguistics Days organised by
the University of South Brittany, Lorient, France.

The event will run from the 10th to the 12th September 2009.

Proposals on all aspects of Corpus Linguistics should be sent to the
above address by 20th May 2009.

Proposals in languages other than French will be accepted and papers
may be presented in English. However, the main working language of the
event will be French.

Conférences Plénières

9. Netzwerktreffen

Das Treffen fängt mit einem Mittagessen am 26.4. an (Arbeitsbeginn 14 Uhr) und wird am 28.4. am Nachmittag wieder ausklingen. Das Treffen dient den AutorInnen des Kompendiums Interdisziplinäre Diskursforschung (KID) zur Vorbereitung des KID-Projekts. (Es ist ggf. begrenzt offen für Neue und andere, die an DiskursNetz interessiert sind. Neue möchten sich bei Johannes Angermüller melden. Achtung: dieses Treffen ist keine Tagung, sondern ein mehr oder minder offenes Arbeitstreffen der AutorInnen). Das Programm und andere Neuigkeiten werden immer hier gepostet sein.

Objects of psychiatry: Between thing-making, reification & personhood

Gespeichert von Yvonne Ilg am Fr., 31.08.2018 - 14:49

Objects of psychiatry: Between thing-making, reification & personhood

Psychiatry is situated at the interface between the natural sciences, the social sciences and the humanities. The ensuing hybrid nature invites inter- and transdisciplinary research approaches. This conference aims to give a platform to such approaches asking the central question: Who or what is, becomes or constitutes psychiatry’s object?