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Konferenz

La pluralité interprétative 2

Une première rencontre autour des pratiques d’interprétation et de la pluralité interprétative qui s’est déroulée à Lausanne en novembre 2006 a démontré une vraie préoccupation de chercheurs venant d’horizons différents pour les habitudes, les usages, les procédés employés par les acteurs pour comprendre un livre, une conversation, un film, un tableau, etc.

Recomposition des formes et des modalités de représentation des acteurs politiques à la télévision

Les transformations des formes traditionnelles des débats mettant aux prises les entrepreneurs politiques ont fait l?objet de nombreuses analyses. Centrées sur les émissions emblématiques qui dominaient la mise en scène des échanges (A armes égales, L?Heure de vérité), les formes de débat traditionnelles ont été travaillées par l?apparition, à la fin des années 1990 en France, des émissions relevant du divertissement.

Legitimationen der Ökonomie – Ökonomien der Legitimation

Nicht erst seit der Finanzmarktkrise und ihren Folgekrisen in Island, Griechenland, Irland und anderenorts stellt sich die Frage danach, wie die Legitimität ökonomischer Ordnungen produziert und in Zweifel gezogen wird. Und doch haben die Krisen der vergangenen Jahre dazu geführt, dass sozial- und geisteswissenschaftliche Forschungen, die sich wieder dem Ökonomischen zuwenden, beträchtlich ausgeweitet und intensiviert wurden.

[UN] Möglich! Verkörperte und bewegte Heterotopien als Orte der Bildung

[UN] Möglich! Verkörperte und bewegte Heterotopien als Orte der Bildung
Die Tagung lädt ein, das Spannungsfeld Körperlichkeit, Bildung und sich darin bewegende Praktiken zu thematisieren – im Sinne eines kritischen Dialogs, im Modus der Empörung, aber auch als ein Feld der Exploration von Möglichkeiten.

Visualisierungsprozesse in den Humanities – Linguistische Perspektiven auf Prägungen, Praktiken, Positionen (VisuHu2017)

Visualisierung als Mittel der Erkenntnispräsentation und der Erkenntnisproduktion wird wichtiger. War die Veranschaulichung von gesprochener Sprache (z. B. bei Vorträgen) und die Sichtbarmachung von Abstraktem (z. B. Ländergrenzen) schon zu früherer Zeit eine verbreitete Praktik, vervielfachen sich mit der Popularisierung und Distribuierung von Wissen vermeintlich eindeutige reduzierte Darstellungen (z. B. des Wahlverhaltens in Nachrichtensendungen). Zugleich erleben wir aktuell in der Wissenschaft die Visualisierung mithilfe von Software, z. B.

LACAN AT WORK

CALL FOR PAPERS

LACAN AT WORK

Conference to be held at Copenhagen Business School
Copenhagen, Denmark, 4-6 September 2008

Keynote speakers:
Ian Parker, Manchester Metropolitan University
Yannis Stavrakakis, Aristotle University of Thessaloniki

Biographie & Diskurs

Submitted by Tina Spies on Fri, 08/31/2018 - 14:49

BIOGRAPHIE & DISKURS
Jahrestagung der Sektion Biographieforschung in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS)

ORGANISATION
Helma Lutz, Elisabeth Tuider, Martina Schiebel, Tina Spies, Ina Alber

PODIUMSDISKUSSION
mit Peter Alheit, Andrea Bührmann, Reiner Keller, Gabriele Rosenthal

KEYNOTE SPREAKER
Floya Anthias, Kathy Davis, Ann Phoenix

Poststrukturalistische Diskursanalysen – von der Methodologie zur Forschungspraxis (Tagung/Workshop)

Die Veranstaltung "Poststrukturalistische Diskursanalysen – von der Methodologie zur Forschungspraxis" an der Fachhochschule Düsseldorf richtet sich vor allem an Nachwuchswissenschaftler*innen und ist als Mischung von Tagung und Workshop konzipiert. Aus einer poststrukturalistisch informierten Perspektive greift die Tagung Fragen der Methodologie und Forschungspraxis sowie verschiedene Diskursanalyse-Ansätze auf und diskutiert diese anhand von Promotionsvorhaben aus Soziologie, Sozialer Arbeit, Erziehungs-, Geschichts-, Politik- und Literaturwissenschaften sowie Geografie.